Sonntag, 3. Mai 2009

Was macht einen guten Film aus

Hallo, meine lieben Leser/innen! ^-^

Mein heutiges Thema hat mal wieder direkt etwas mit Medien zu tun. Genauer mit dem Medium Film. Ich werde euch heute anhand meiner Lieblingsfilme ( kann mich nicht für einen einzelnen entscheiden ^-^°°) zeigen, was für mich einen guten Film ausmacht. Da gibt es verschiedenste Kriterien, die zwar auch einzeln recht gut wirken können, aber in der Kombination natürlich fantastisch sind. Für mich sind bei einem richtig guten Film vor allem eine spannende und/oder lustige Story, gute Schauspieler (die bitte auch zur entsprechenden Rolle passen sollen) und eine halbwegs vernünftige Ausführung wichtig. Das wichtigste ist für mich jedoch, dass der Film eine gute Kernaussage hat. Auch wenn ich gerne mal den ein oder anderen non – sense – Film sehe (*hust*Fantastic Movie *hust**hust* Meet the spartans *hust*) und mir diese auch mal recht gut gefallen, so bevorzuge ich meistens mehr oder minder sinnvolle Filme, bei denen man nicht befürchten muss, dass einem das Hirn aus den Ohren läuft, wenn man zwei oder mehr davon hintereinander sieht. Bei Verfilmungen von Büchern (seien es nun Romane, Dramen oder was auch immer), ist es mir wichtig, dass der Film zumindest weitestmöglich am Vorbild dranbleibt und trotzdem ohne das Buch gelesen zu haben verständlich ist. (Zitat meiner Kaa-chan zu den Harry Potter Filmen: „ Zum näheren Verständnis der Filme, lesen Sie bitte die Bücher.“ )

Damit ich meiner Aufgabenstellung nun auch gerecht werde, werde ich nun anhand eines meiner Lieblinsgsfilme aufzeigen wie ein „guter“ Film (ist ja auch relativ subjektiv) aussehen kann:

„Dracula – Tot aber Glücklich“:
Eine der besten Komödien, die ich kenne. Vor allem wegen der einfach köstlich gelungenen zusammenarbeit von Mel Brooks und Leslie Nielsen. Der Film ist eine geniale Kombination von den nostalgischen Elementen vieler Dracula Verfilmungen und unheimlich niedlichem Slapstick. Er hat alles was für mich eine gute Komödie ausmacht, wobei ich in diesem Fall, die gewollt schlechte Schauspielleistung nicht einmal als Negativpunkt anrechnen kann, da sie einfach so perfekt in die Handlung passt.


das wars dann auch schon wieder.

lg Na-chan
principe - 4. Mai, 17:08

Hallo Nina!
da hast du eine Menge interessanter Dinge bereits verpackt. Heißt "sinnvoll" für dich, dass er ein Mindestmaß an Realtitätbezug haben muss oder ist das anders gemeint?
Wie "anstrengend" darf ein Film sein, damit er noch gut ist? Ich meine damit, wieviel Vorwissen darf man verlangen?

LG
Prof. Prinz

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Solitary
Hallo, meine Lieben ^^ Ich weiß, es ist schon ein...
PianoGirl1234 - 17. Jul, 20:36
Aber total ^-^ Und das...
Aber total ^-^ Und das ganze ist nich mal kindisch...
PianoGirl1234 - 21. Jul, 18:30
Mein Liebling wird immer...
Mein Liebling wird immer "If you were gay" bleiben....
Tollkirschenmuffin - 21. Jul, 16:03
Wieder da ^-^ - oder...
Sooo Leute, nach reichlicher Überlegung hab ich beschlossen...
PianoGirl1234 - 21. Jul, 11:32
Youtube
Hi alle zusammen ^-^ Auf die Gefahr hin mich völlig...
PianoGirl1234 - 19. Jun, 22:07

Links

Suche

 

Status

Online seit 6057 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 14. Okt, 02:01

Credits


Commedia
Film
Gesellschaftskritik
Persönlich
Politik
Reisen
Solitary
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren